Zur Begrüßung marschierten Targe of Gordon über den Platz und unterhielten das Publikum mit ihren Dudelsack-Klängen aus den schottischen Highlands. Svenja Weiß, zuständig für Marketing und PR für das Fürstliche Gartenfest, berichtete: „Die Begeisterung ist groß. Wir freuen uns.“ Die Menschen seien schon zum Start „heiß drauf“ und würden auf die Eröffnung der Veranstaltung warten. Im Jubiläumsjahr werde es neben dem tollen Aussteller-Portfolio zusätzlich ein buntes Rahmenprogramm mit einigen Highlights geben, erläuterte Weiß. Dazu würden am Donnerstag beispielsweise das Wiener Maskentheater oder die Schwindler gehören. Mit Blick auf den Himmel ergänzte sie: „Wir hoffen, dass das Wetter so bleibt.“ Ihr Wunsch sei es, wieder zahlreiche Besucherinnen und Besucher wie in den Vorjahren begrüßen zu dürfen.
Seit zehn Jahren baut „Die Trüffelmanufaktur“ beim Fürstlichen Gartenfest ihren Stand auf. Mitarbeiter Karsten Keekheben berichtete von einer positiven Stimmung: „Wir sind optimistisch. Wir kommen, weil wir die Leute nicht enttäuschen wollen.“ Er hoffe, dass das milde Wetter ohne viele Niederschläge anhalte. Etwas positiver zu den kühleren Temperaturen gestimmt war Stine Saether Uldal von „Happy Knit“. Bei heißen Sommertemperaturen sei es für sie schwierig, selbstgestrickte Schals und andere Kleidungsstücke zu verkaufen: „So ist es perfekt.“ Sie präsentierte an ihrem Stand unter anderem den „Schal des Mitgefühls“, hinter dem sich eine spannende Geschichte verberge.
„Es füllt sich. Es wird voll heute“, meinte Michael Hartmann an seinem Stand „Kreative Kupferkunst“ zum Start. Er sei zum ersten Mal beim Gartenfest dabei, kenne Schloss Fasanerie aber vom „Feinwerk“: „Das wird eine gute Veranstaltung.“ Er präsentiere am Stand unter anderem seine Handwerkskunst, indem er Vogelhäuser baut. Harald Streck vom gleichnamigen Gartenbau erläuterte: „Das Gartenfest ist eine hochqualitative Veranstaltung, ein wirklicher Besuchermagnet.“ Insofern würde ihn der rege Andrang am Donnerstagmorgen nicht überraschen: „Ich habe das nie anders erlebt.“ Er freute sich, wieder dabei zu sein. Die ersten Geschäfte mit der Stammkundschaft seien bereits erfolgt.
