Die Ausstellung zeigt, welche Rolle die visuellen und intellektuellen Prägungen der Jahre 1957 bis 1960 für Walthers Werk spielten und wie sie den künstlerischen Entwurf in den Entstehungsjahren beeinflussten. Anhand von Werkbeispielen, filmischen Dokumentationen der „documenta 2“ (1959), Experimentalfilmen, Literaturbeispielen sowie einer umfangreichen Fotoauswahl aus dem Fuldaer Stadtarchiv wird veranschaulicht, welche Aspekte für eines der einflussreichsten künstlerischen Werke des 20. Jahrhunderts von Bedeutung waren.
Ein zentraler Bestandteil der Ausstellung ist der Filmraum, in dem ein ausführliches Interview mit Franz Erhard Walther präsentiert wird. Zu-dem wird jedes Wochenende um 14.30 Uhr einer der Spielfilme oder Experimentalfilme gezeigt, die Walther in den 1950er Jahren in den Fuldaer Programmkinos gesehen hat.
Weitere Informationen zur Ausstellung und das Programm der Filmvorführungen finden Interessierte unter https://villa-few.com/ .
