Diesen durchfuhr der im Rhein-Erft-Kreis wohnhafte Fahrer für circa 200 Meter ehe er das Fahrzeug wieder auf die Fahrbahn lenken konnte. Beim Verlassen des Flutgrabens wurde das Fahrzeug jedoch aufgewirbelt und kippte auf die rechte Fahrzeugseite. Das Fahrzeug rutschte noch einige Meter weiter und kam auf dem linken Fahrstreifen zum Stillstand.
Der Fahrer konnte das Fahrzeug selbstständig verlassen und wurde zur weiteren medizinischen Abklärung vorsorglich in das nächstgelegene Krankenhaus transportiert. Neben Streifen der Polizeiautobahnstationen Bad Hersfeld und Petersberg waren mehrere Fahrzeuge der Feuerwehr Niederaula und ein Rettungswagen eingesetzt. Bis der Sprinter durch ein örtliches Abschleppunternehmen wieder aufgerichtet und abgeschleppt werden konnte, musste die Fahrbahn bis auf kurze Unterbrechungen für ungefähr eine Stunde voll gesperrt werden. Es entstand kein nennenswerter Rückstau. Der Sachschaden wird auf 17.500 Euro geschätzt.
