„Die AWO Fulda veranstaltet diesen Tanzabend im Rahmen der Frauenwoche. Es ist also eine Veranstaltung von Frauen für Frauen“, erklärte Sarah Heitz das Konzept. Nach einer kurzen Begrüßung lud Ilona Götz auf der Tanzfläche zum Mitmachen ein. „Die Tänze sind mit jedem Fitnesslevel und jedem Rhythmusgefühl machbar“, sagte Heitz. Danach habe man nicht nur Zeit, miteinander ins Gespräch zu kommen, sondern auch die Bilder zu betrachten, die im Rahmen des FriDa-Projekts zu Stande gekommen sind. Laura Groß erklärte dazu: „Das FriDa-Projekt ist ein Integrationsprojekt für Frauen, in dem sie die Sprache lernen können, aber auch Hilfe bei Erziehungs- oder Bildungsproblemen bekommen.“ Durch ein Praktikum einer Studentin sei dann die Idee für Bilderserie entstanden, dessen Ergebnis vor Ort betrachtet werden konnte. Auch kulinarisch wurde einiges geboten: neben Chili sin Carne gab es außerdem Gebäckstücke, Obst und Gemüse. Der Sekt zum Anstoßen durfte natürlich auch nicht fehlen.
