Christof Dücker, zweiter Vorsitzender des Rhönklub Zweigvereins Eichenzell, begrüßte den Bürgermeister Johannes Rothmund, den Ortsvorsteher Dirk Fischer und den ersten Vorsitzenden Michael Mayer. Dücker bedankte sich bei den vielen Helferinnen und Helfern für die Organisation des Hutzelfeuers: „Ohne eure Hilfe wäre das alles hier nicht möglich.“ Rothmund sprach den Verantwortlichen sein Lob aus. Das Hutzelfeuer markiere das Ende des Winters, was mit den warmen Temperaturen am Samstag ein passendes Zeichen sei. „Wir leben in bewegten Zeiten“, stellte der Bürgermeister fest. Daher sei es wichtig, die Traditionen fortzuführen: „Ich wünsche uns einen tollen Abend bei dem Feuer.“ Fischer bedankte sich ebenfalls beim Rhönklub: „Ohne euch könnten wir das Feuer heute nicht anstecken.“
Jung und Alt waren mit Fackeln zuvor zu einer Wanderung vom Parkplatz in der Dalbergstraße aufgebrochen. Neben dem Wartturm hatten die Helfer bereits einen großen Haufen aus alten Weihnachtsbäumen und Grünschnitt aufgeschichtet. Dieser wurde am Abend gemeinsam entzündet. Die Menschen beobachteten fasziniert, wie das Feuer sich ausbreitete und letztlich für meterhohe Flammen sorgte. Für das leibliche Wohl war mit Bratwürstchen und anderen Leckereien wieder bestens gesorgt. Organisiert wurde die traditionelle Veranstaltung vom Rhönklub Zweigverein Eichenzell.
