Als lokales Unternehmen ist die KVG bekannt für die Organisation des Öffentlichen Nahverkehrs im Main-Kinzig-Kreis, aber sie entwickelt darüber hinaus seit Jahren auch innovative Mobilitätskonzepte, wie autonomes (fahrerloses) Fahren mit Bussen – immer mit dem Ziel, den Nahverkehr für die Menschen attraktiver zu gestalten und Mobilität nachhaltiger zu machen.
Das „Forum 2030“ begleitet die KVG aktiv bereits seit Jahren: Neben der Leitung einer Expertenrunde, referierte der Geschäftsführer Rüdiger Krenkel zuletzt auch darüber, welchen Beitrag der Schienenverkehr für eine Mobilitätswende leisten kann, am Beispiel der sogenannten „Regionaltangente Ost“, der geplanten Schienenverbindung zwischen der bestehenden Niddertalbahn und der zukünftig nach Frankfurt führenden nordmainischen S-Bahn. Ein Jahr zuvor war Roberto Kappen, Prokurist und Leiter des Bereichs Planung bei der KVG, einer der Speaker.
„Die KVG ist seit langem ein kompetenter Partner des ‚Forum 2030‘ und ein Vordenker im Thema Mobilität“, würdigte Normen Kegler, Leiter der Wirtschaftsförderung des Main-Kinzig-Kreises, die langjährige Zusammenarbeit. „Wir freuen uns auf viele Best-Practices neu gedachter Mobilität und auf einen inspirierenden Austausch zu den großen Aufgaben dieses Bereichs.“ Bereits im vergangenen Jahr leitete die Kreisverkehrsgesellschaft federführend eine von zwei Expertenrunden, die moderne Mobilitätskonzepte beleuchtete. Die Teilnahme am Kongress ist für Besucherinnen und Besucher kostenfrei.
