Er führte weiter aus: „Gleichzeitig ist Krebs inzwischen zur Volkskrankheit Nummer eins aufgestiegen. Jährlich sterben über 200.000 Menschen alleine in Deutschland an einer Krebsart. Entsprechend möchten wir auch hier gerne einen kleinen Beitrag mit unserer Spende leisten.“ Bei der Spendenübergabe in der Knittel-Zentrale zollte Stefan Schunck, Vorstandsvorsitzender der Fuldaer Tafel e. V. dem regionalen Energiedienstleister Dank für die großzügige Zuwendung, die für das neue Tafel-Areal am Aschenberg Verwendung finden wird. Nach einer Kernsanierung der Räumlichkeiten direkt neben dem „Kaufhaus mit Herz“ der AWO hat der Verein etwa ein Drittel mehr Platz für gesammelte Lebensmittel und die Ausgabe an Bedürftige aus der Region.
Bei „Hilfe im Kampf gegen Krebs“ soll die Spende dazu dienen, dass Angehörige von Krebs-Patientinnen und -Patienten, die im Universitätsklinikum Würzburg behandelt werden, während der Therapie möglichst nahe vor Ort sein können. „Wir wissen, dass die persönliche Begleitung und aktive Unterstützung der Patientinnen und Patienten einen maßgeblichen Einfluss auf einen positiven Therapieverlauf haben. Unsere Wohnungen bieten Verwandten, die weiter entfernt leben, ein Zuhause auf Zeit“, so Gabriele Nelkenstock, 1. Vorsitzende des Vereins. Ihr besonderer Dank galt Björn Steinacker, der die Scheckübergabe bei Knittel stellvertretend organisierte.
