FSG Hoher Vogelsberg – TSG Lütter 0:7 (0:3)
Die TSG Lütter ist torreich unterwegs – und ohne Gegentor im Wettbewerb: 4:0 in Freiensteinau, 13:0 in Weichersbach und nun 7:0 bei der FSG Hoher Vogelsberg. Der amtierende Hessenliga-Meister steht völlig zurecht im Finale. „Es ging in eine Richtung. Der Gegner hat sich nach seinen Mitteln gewehrt, es hat sich keiner verletzt. Das war das Wichtigste“, sagte TSG-Trainer Sebastian Groß und sprach von einem „fairen Spiel“. Lütter hatte zwar nur zwölf Spielerinnen dabei, machte aber keine Experimente: „Wir haben nichts durchgemischt. Die Spielerinnen haben alle den Anspruch, Hessenliga zu spielen“, so der Coach. Das Finale soll nun am Mittwoch, 2. April steigen.
Hoher Vogelsberg: Kreuter; Giebisch, Hauer, Rausch, Klemer, Hansel, Knöß, Zimmer, Böttinger, Fölsing, Sehrt (Hillenbrand, Blößer, Bernges, Gonzalez Santiago).
Lütter: Lohmann; Beck, Jordan, Hahn, Lorenz, Grosser, Henkel, Martens, Klaus, Pankow, Bott (Schöppner).
Tore: 0.1 Fabienne Beck (15.), 0:2 Lena Grosser (19.), 0:3 Veronika Hahn (30.), 0:4 Lena Grosser (63.), 0:5 Jana Bott (72.), 0:6 Jana Bott (79.), 0:7 Lena Grosser (86.)
Zuschauer: 40
TSV Poppenhausen – VfL Eiterfeld 2:0 (0:0)
Angesichts der Tabellensituation in der Verbandsliga Nord war das Ergebnis überraschend – doch wer vorne die Tore nicht macht, wurde in diesem Fall wieder bestraft: Der VfL Eiterfeld schlug kein Kapital aus einer dominanteren ersten Halbzeit. Nach dem Seitenwechsel gestaltete sich das Spiel ausgeglichener, in der Schlussphase schoss sich Poppenhausen dann wiederum eiskalt zum Sieg und freute sich über den Finaleinzug.
Poppenhausen: Nietsch; Müller, Reinhardt, Troßbach, Krieger, Krenzer, Busold, Rau, Eich, Mehler, Dietrich (Nowak, Hohmann, Langgut).
Eiterfeld: Helmer; Schauer, George, Blank, Hemmerling, Ruschke, Weber, Urbanek, Pfaff, Roth, Spilk (Jäger, Klee, Marx).
Tore: 1:0 Jenny Eich (72.), 2:0 Sina Krieger (83.)
Zuschauer: 50
