„Ein solches Vorhaben lässt sich nur mit klugen Köpfen realisieren“, stellte Trabert-Hochgreef in ihrer Rede fest. Sie bedankte sich bei ihrer Familie und ihrem Team, welche viel Herzblut, Zeit und Energie investiert hätten, „um das Vorhaben Wirklichkeit werden zu lassen.“ Mehrere Fachleute und Handwerker hätten an der Gestaltung mitgewirkt. Ein besonderes Lob sprach die Inhaberin dem Schreinermeister Matthias Sauerbier aus, welcher für das Design der Inneneinrichtung dazugeholt wurde. Sie freute sich, im Geschäft der Kundschaft bald wie gewohnt individuelle Beratung in einer angenehmen Atmosphäre bieten zu können. Im Betrieb gebe es vier Meisterinnen, welche mit viel Fachwissen den Menschen bei der Wahl der passenden Brille helfen könnten. Gemeinsam mit ihren Gästen stieß Trabert-Hochgreef auf den Erfolg an.
Pfarrer Dr. Dagobert Vonderau und Pfarrer Holger Bien übernahmen ökumenisch die Segnung der neuen Räumlichkeiten. Vonderau berichtete, dass er in den vergangenen Monaten den Baufortschritt von außen mitverfolgen konnte. Das Ergebnis könne sich nun sehen lassen: „Es ist außen und innen alles tiptop.“ Vonderau merkte an, dass gerade Optiker dabei helfen würden, den Menschen einen „guten Blick für die Dinge“ zu ermöglichen. Dem pflichtete Bien bei und betonte: „Richtig sehen zu lassen ist Arbeit.“ Es müsse geschult nachjustiert werden und die Menschen würden danach mit „offenen großen Augen“ wieder die Welt wahrnehmen. Nach der offiziellen Segnung konnten die Anwesenden sich austauschen und einige Snacks und Getränke genießen.
