„Klar, Dortelweil war besser, aber es ist meiner Meinung nach trotzdem zu hoch ausgegangen“, so Nina Back, Trainerin der MSG Gläserzell/Pilgerzell. Nach der 0:3-Niederlage im Hinspiel in Dortelweil hatte sich die MSG eine Verbesserung vorgenommen – das konnte nicht umgesetzt werden. Trotz der Niederlage blieb die Trainerin aber optimistisch: „Wir haben deutlich gesehen, woran wir arbeiten müssen“, erklärte Back.
Wie bereits in den vergangenen Spielen, sei die körperliche Unterlegenheit wieder ein großes Problem des jungen Kaders der MSG gewesen. Der Kampfgeist hingegen habe gestimmt. Deutlich wurde das Ergebnis in der zweiten Halbzeit, als die Kräfte nachließen und damit auch die Ordnung verloren ging. Die Gäste wussten dass zu nutzen. „Die Sachen, die heute nicht funktioniert haben, sind nichts, was man nicht trainieren kann“, sagte Back. Sie sei stolz, dass ihre Mannschaft trotz der vielen Gegentore nicht aufgegeben hatte.
Gläserzell/Pilgerzell: Erlebach; Bayer, Busalt, Rumpf, Dingiludi, Hohmann, Back, Schneider, Huggins, Gruner, Kelava.
Tore: 0:1 Nele Zörb (3.), 0:2 Eleni Henrich (11.), 0:3 Lara Eisfeld (36.), 0:4 Nele Zörb (43., Foulelfmeter), 0:5 Lara Eisfeld (54.), 0:6 Nola Bawidamann (65.), 0:7 Eleni Henrich (73.), 0:8 Nele Zörb (76., Foulelfmeter), 0:9 Lara Eisfeld (79.)
Zuschauer: 80
