„Die Ausstellung ist selbsterklärend, nach Absprache ist es möglich, das Gruppen bei ihrem Besuch begleitet werden,“ sagt Mareen Mangel vom Hafen Lutherkirche. Trotz des teils großen Altersunterschieds der Frauen sind in der Ausstellung auffällige Gemeinsamkeiten festzustellen. Hinter jedem Gesicht dieser Ausstellung steht ein Schicksal, steht ein wechselvolles Leben voller Brüche, steht eine Fluchterfahrung und auch ein Erlebnis des Ankommens. Die Ausstellung findet in Kooperation mit dem Main-Kinzig-Kreis statt, der die Ausstellung konzipiert hat. Nähere Informationen bei mareen.mangel@ekkw.de.
