Insgesamt 476 Teilnehmer zählte der JC Petersberg über das letzte Februar-Wochenende in der Kreissporthalle. Knapp über 620 waren zwar gemeldet, es kamen sogar noch kurzfristige Nachmeldungen, doch dann waren es letztlich doch erheblich weniger. „Die Grippewelle hat eben zugeschlagen“, sagte Kay Heger aus dem Orga-Team des JCP. Zwar haderte der Ausrichter etwas mit den vielen Absagen und zog sich für das nächste Jahr eventuell eine Änderung im Meldeverfahren in Betracht, doch von den 476 Startern, die da waren, gab es wieder einmal großes Lob: „Wir haben gutes Feedback bekommen, hatten ein paar neue Vereine, aber 95 Prozent waren schonmal bei uns“, so Heger.
Teilnehmer aus Rheinland-Pfalz, Bayern, Baden-Württemberg, Sachsen, Thüringen, Sachsen-Anhalt und Hessen hatten die Petersberger zu Besuch, außerdem eine Gruppe aus Dänemark, die im kommenden Jahr erneut erscheinen wolle. Selbst hatten beim JCP rund 30 Teilnehmer gemeldet, auch die Gastgeber hatten aber einige Krankheitsfälle im Team.
Die größten Talente zeigten ihr Können, aber auch diejenigen, die relativ neu im Judosport sind, konnten sich im Wettkampf beweisen.
Erste Plätze konnten auch die hiesigen Vereine verbuchen: So wurde Petersbergs Hedi Mittwoch Erste in der weiblichen U11 in ihrer Gewichts-Gruppe. Burghauns Thea-Maria Link wurde Erste in der weiblichen U13-Klasse über 57 Kilogramm. Auch die Vereine aus Neuhof und Fulda waren vertreten.
