Es war ein Kellerbrand gemeldet worden. Beim Eintreffen der Feuerwehr hatte die in dem Haus lebende Familie das Gebäude bereits verlassen. Aus einem Kellerschacht war eine Rauchentwicklung sichtbar. Die Feuerwehrleute erkundeten die Lage und konnten im Technikraum einen Schwelbrand im Bereich der Batteriespeicher der Photovoltaikanlage feststellen. Mitarbeiter einer Fachfirma sowie drei Elektrofachkräfte aus den Reihen der Feuerwehr bauten im Anschluss die Batteriepacks aus und brachten sie in den Garten, wo sie nochmal kontrolliert wurden. Ebenfalls wurde der Kellerbereich kontrolliert, dort konnten keine Schadstoffe gemessen werden. Der Brand war auch dank der Rauchmelder, die angeschlagen hatten, früh erkannt worden. Vor Ort waren die Feuerwehr mit 20 Einsatzkräften sowie Rettungsdienst und Polizei.
