Pulsierende Rhythmen hatten ebenso ihren Raum wie melanchonische Melodien. In ihrem Programm „Tierra mestiza“ brachten die Musiker unter anderem Arrangements der Komponisten Anselmo Alfredo Aieta, Angel Gregorio Villoldo Arroyo und Astor Piazzolla, der als Begründer des Tango Nuevo gilt, einer Weiterentwicklung des traditionellen Tango Argentino, zu Gehör. Als Highlight wurde auch das „Concierto mestizo“ gespielt. Die Komposition von Rodrigo Guzmán wurde von den Mapuche, den Ureinwohnern Chiles, inspiriert. Begrüßt wurden die Besucher im Schloss von Dr. Markus Miller, Museumsdirektor Schloss Fasanerie. Die Veranstaltung wurde gefördert vom Kultursommer Main-Kinzig-Fulda.
