Zu den Gästen des Aktionstags zählte unter anderem Staatssekretär Michael Brand. Dieser lobte: „Es ist ein wirklich tolles Angebot.“ Am Aschenberg gebe es zahlreiche einzelne Projekte und Angebote für die Menschen vor Ort, von der Nachhilfe über den Familientreff bis zum Adventssingen. Der Staatssekretär bedankte sich bei der Stadt Fulda für die Unterstützung: „Das hier ist ein Erfolgsmodell.“
Nachbarn, Familien und Freundeskreisen konnten am Samstag einen lebendigen und vielfaltigen Tag im Stadtteil zu verbringen. Organisiert wurde das Fest vom Stadtteilarbeitskreis Aschenberg, genauer vom engeren Planungsteam bestehend aus dem Mehrgenerationenhauses der AWO dem Jugendladen sowie dem Kinder- und Jugendtreff E20. Die Vorbereitung erfolgte in einem engagierten Planungsteam, das aber mehrere Wochen hinweg ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine stellte Unterstützt wurde die Organisation durch die Stadtteilkoordinatorin Katharina Hartmann, die unter anderem die Koordination bürokratischer Abläufe übernahm. Auch die viele ehrenamtliche Helferinnen und Helfer trugen maßgeblich zum Gelingen des Tages bei. Das Stadtteilfest bot ein umfangreiches Angebot für alle Altersgruppen: Von kreativen und spielerischen Mitmachaktionen wie Kinderschminken, Basteln mit Bügelperlen oder dem Bau von Paletten Möbeln bis zu einem Bücherflohmarkt war für jede und jeden etwas dabei. In diesem Jahr übernahm der Elternbeirat der Kindertagesstätte „Weltentdecker“ die Organisation des Kuchenstands. Die Mitarbeiter*innen der Kita Weltentdecker und die der Kita Sonnenschein zeigten sich engagiert und waren an Schminkständen vertreten und boten erstmal zusätzlich ein Angebot für Kleinkinder an.
Auch kulinarisch zeigte sich das Fest von seiner bunten Seite: Von klassischen Snacks wie Pommes und Würstchen über internationale Spezialitäten wie Plov bis zu süßen Angeboten wie Kuchen, Waffeln und Kaffee war für jeden Geschmack etwas dabei. Die AWK boten wie jedes Jahr ihren „Aschenburger“ an. Zu den besonderen Höhepunkten zahlten das Riesenrad, das den Besucherinnen und Besuchern einen sowie das mechanische Bullenreiten, das für weiten Blick über das Festgelände ermöglichte, Unterhaltung und sportlichen Ehrgeiz sorgte
Ein weiterer Schwerpunkt lag auf dem Bühnenprogramm: Mit Tanz- und Musikbeitragen lokaler Gruppen und Einrichtungen wurde ein vielfaltiges kulturelles Programm geboten. Vertreten waren unter anderem Gruppen des Vereins Harmonie, Tanz- und Hip-Hop-Gruppen, Kindergruppen des MGH'S, sowie der Schulchor der Bonifatius-Grundschule.
Das kommunale Grußwort übernahm dieses Jahr Herr Stefan Grauel als Vertretung für den verhinderten Bürgermeister. Auch der Besuch von Staatssekretär Michael Brand verlieh der Veranstaltung besonderen Glanz- sein Grußwort würdigten das große ehrenamtliche Engagement und die Bedeutung der Stadtteilfeste für den gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Das Stadtteilfest am Aschenberg wurde auch in diesem Jahr zu einem Ort der Begegnung und des Austauschs. Die hohe Beteiligung und das positive Feedback zeigen die Bedeutung solcher Veranstaltungen für das nachbarschaftliche Zusammenleben im Stadtteil. Die Organisator*innen hoffen dass auch künftig viele ähnliche Projekte und Feste zur Stärkung des Miteinanders und der Integration auf dem Aschenberg beitragen werden.
