„Es kann ein gutes Spiel auf Augenhöhe werden“, erwartet Saints-Teammanager Frank Schreiner. Die Golden Eagles haben bereits vier Spiele auf dem Buckel und grüßen derzeit mit drei Siegen und nur einer Niederlage vom zweiten Tabellenplatz. Die Fulda Saints liegen mit zwei Siegen aus drei Spielen den Gastgebern dicht auf den Fersen und haben sich für das Top-Duell gegen die Mainzer gut vorbereitet. „Wir haben wie immer gescoutet und unser Training angepasst“, erläutert Schreiner. So sehe der Teammanager zwischen den Quaterbacks beider Mannschaften eine gewisse Ähnlichkeit. „Ihr QB ist auch ein Scrambler, genau wie unser Patrick“.
Besonders die Fuldaer Defense ist aber gewarnt. Bei einem Pass-Setup neigen die Gastgeber dazu, den Quarterback durch Kick-Steps der O-Liner in einer Pocket zu isolieren. „Das heißt, dass nur noch ein Pass gespielt werden kann“, erklärt Schreiner. Für die Saints bedeute dies, die Innenbahn zu schließen. Aber auch die Offense der Fuldaer ist beim Top-Duell gefragt. „Sie muss entsprechend abliefern“. Im ersten Aufeinandertreffen der beiden in dieser Saison möchten die Saints die Euphorie aus dem Highlight-Spiel im Fuldaer Stadion mitnehmen. Dabei sage die Tabellensituation wenig aus. „Aufgrund des Spielplans ist die Tabelle noch nicht so aussagekräftig“, sagt der Teammanager.
