Die Alarmierung war zusätzlich mit dem Stichwort „Menschen in Gefahr“ erfolgt und so rückten sowohl Feuerwehr als auch Rettungsdienst mit einem Großaufgebot an. Vor Ort stellte sich die Lage zum Glück als weniger dramatisch dar. Durch einen Defekt im Bereich der Heizungsanlage war es zu einer leichten Rauchentwicklung im Keller der Senioreneinrichtung gekommen. Laut Einsatzleiter Elmar Weinbörner hat sich die Förderschnecke der Pelletheizung erhitzt. Ein Trupp der Feuerwehr ging unter Atemschutz in den Raum und sorgte dafür, dass der Rauch abziehen konnte. Anschließend wurde eine Heizungsfirma beauftrag, um die Anlage zu kontrollieren. Die Einsatzkräfte waren froh, dass nichts Schlimmeres passiert war. Insgesamt waren 50 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst vor Ort.
