Gleich zum Start war einiges los. Studierende und andere Interessierte besuchten die insgesamt 24 Stände und informierten sich über zahlreiche Karrieremöglichkeiten in der Region. Die Vertreterinnen und Vertreter der Unternehmen vor Ort standen für Rückfragen zur Verfügung. Der Einfluss von IT auf das Leben in Deutschland habe in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen, stellte Karim Khakzar, Präsident der Hochschule Fulda, in seiner Begrüßung fest: „Wir haben uns nicht vorstellen können, was sich verändern wird.“ In den USA werde aktuell deutlich, welchen Einfluss Tech-Milliardäre auf die Politik und Gesellschaft nehmen könnten. Um sich für die Zukunft zu wappnen, brauche es daher mehr Fachkräfte in den Mint-Berufen, so Khakzar: „Deshalb ist die Messe so wichtig.“ Die fibit.karriere biete ideale Bedingungen für junge Menschen, in den Kontakt mit den Unternehmen zu treten. Petra Koch, stellvertretende Zeitsprung-Vorsitzende, bedankte sich bei allen Beteiligten und ergänzte: „Wir hoffen auf starken Zustrom. Die Aussteller sind bereit.“ Wie in den Vorjahren überreichten die Mitglieder von Zeitsprung Schecks zur Förderung von IT-Projekten an der Ferdinand-Brau-Schule und der Konrad-Zuse-Schule. Ein weiterer Scheck des Vereins Zeitsprung ging an die Hochschule Fulda, um damit ein Deutschlandstipendium zu unterstützen.
