Im dritten Satz lag Siegemund bereits mit Break in Führung, beim Stand von 4:3 konnte die Deutsche ihren Aufschlag jedoch nicht durchbringen. Sabalenka gelang das Re-Break und die topgesetzte Belarussin zeigte auch im Anschluss die besseren Nerven – profitierte allerdings auch von einigen unerzwungenen Fehlern Siegemunds. So musste sich die 37-Jährige am Ende mit 6:4, 2:6, 4:6 geschlagen geben. Sabalenka war die Erleichterung nach dem Halbfinaleinzug deutlich anzumerken, was die herausragende Leistung von Laura Siegemund noch einmal unterstreicht.
