Auf einer Länge von circa 100 Metern brannte Vegetation, durch die Brandintensität hatte das Feuer bereits auf dort stehendes Nadelholz übergegriffen. Durch einen gezielten Löscheinsatz mit mehreren Strahlrohren konnte das Feuer zügig eingedämmt werden. Da der Einsatzort außerorts lag, wurde ein Pendelverkehr mit den zwei Tanklöschfahrzeugen aus Altengronau und Sterbfritz eingerichtet, um die Wasserversorgung sicherzustellen. Aufwändig gestalteten sich die Nachlöscharbeiten. Am Wegrand befand sich ein größerer Haufen von Totholz. Da dieser vom Brand betroffen war, wurde dieser mit Hilfe eines örtlichen Landwirts und einem Kran auseinander gehoben, um alle Glutnester ablöschen zu können. Die betroffene und angrenzende Fläche wurde mittels Wärmebildkamera kontrolliert. Nachdem alle Glutnester abgelöscht waren, konnte der Einsatz nach circa zweieinhalb Stunden beendet werden. Circa 20 Feuerwehrleute befanden sich im Einsatz.
