Insgesamt waren 52 Einsatzkräfte an der Übung beteiligt. Die Feuerwehren Petersberg-Mitte, Petersberg-Margretenhaun sowie die Drohneneinheit der Feuerwehr Petersberg-Steinau arbeiteten Hand in Hand mit dem Rettungsdienst. Pro verunfalltem Fahrzeug wurde ein eigenes Rettungsteam eingesetzt, um die eingeklemmten Personen effizient und zielgerichtet zu befreien.
Ein zentrales Element der Übung war der Einsatz moderner Technik: Die Drohneneinheit übernahm den Auftrag, ein umfassendes Lagebild aus der Luft zu erstellen und das Umfeld per Wärmebildkamera nach weiteren verletzten Personen abzusuchen. Die dabei gewonnenen Echtzeitdaten unterstützten erheblich bei der Koordination der Rettungsmaßnahmen.
Zudem wurden zwei Rettungswagen mit medizinischem Fachpersonal in das Szenario eingebunden, um die Schnittstellen zwischen Feuerwehr und Rettungsdienst praxisnah zu üben. Ziel war es, die Abläufe unter realistischen Bedingungen zu optimieren und die Zusammenarbeit weiter zu stärken. Die Übung verdeutlichte eindrucksvoll, wie wichtig die enge Abstimmung aller Einsatzkräfte im Ernstfall ist – und wie moderne Technologie wie Drohnen den Rettungseinsatz sinnvoll unterstützen kann.
