„Wir haben auf einem deutlich besseren Platz gespielt als in Poppenhausen, das hat man gemerkt“, lobte Gäste-Trainer Romeo Andrijasevic den „astreinen“ B-Platz in Großenlüder, sah trotz vieler guter Spielphasen bei seiner Mannschaft aber auch noch vereinzelte Unkonzentriertheiten und Ballverluste. „Alles in allem war das ordentlich, aber ich hätte mir gewünscht, dass wir 90 Minuten konstant sind“, so der Coach. Hinten stand die Null, auch weil Großenlüders Hendrik Auth die beste Chance für die Hausherren im ersten Durchgang versiebte und zu lange mit Ball zögerte. „Ansatzweise“, sagte Andrijasevic, „ist das schon erkennbar, was wir spielen wollen. Aber natürlich müssen wir noch einiges besser machen“.
Großenlüder: Jökel; Beyer, Schneider, Nteghua, H. Auth, Ntimena Ndzomo, Paskiewicz, Nsiah, Ziegler, Seifert, Phiri (Rehberger, Medler, S. Auth, Zacher).
Eichenzell: Grösch; Mulaj, Pfeiffer, Fuchs, Heil, Sang, Nitz, Götze, Fröhlich, Reith, Dugan (Lembach, Ludwig, Milenkovski, Sawatzky, Badji Coly, Röhrig, Arresta).
Tore: 0:1 Matthis Sang (6.), 0:2 Arnis Mulaj (10.), 0:3 Philipp Pfeiffer (62.)
