Geboten war beim HSV gewohnt vieles: RavensQueen und das Duo Rübenkraut sorgten für die musikalische Live-Unterhaltung, die Besucher konnten sich im Karaoke versuchen, bekamen Leckeres vom Grill sowie Salate und Antipasti serviert und konnten sich natürlich an der Sunset-Bar bedienen: Leckere Cocktails, von fruchtig bis süß, rundeten das Angebot ab. Der Eintritt war frei, die Erlöse aus dem Verkauf kommen je zur Hälfte der Thomas Engel-Stiftung und dem Haimbacher SV zugute. Auch das Wetter hatte mitgespielt – der Sundowner machte seinem Namen alle Ehre.
Auch der Vorstand der Stiftung um den Vorsitzenden Ernst Engel war glücklich über die Aktion: „Wir müssen für die Stiftung Geld generieren. Es ist ein richtiges Loch entstanden“, spielte Engel auf die Weltpolitik an: „Auch in Deutschland sind die öffentlichen Mittel eingedämpft worden“. Der langjährige HSV-Vorstandssprecher sprach von einer „super Kooperation“ mit dem Verein, die auch für das Image des HSV ganz wichtig sei. „Fußball verbindet“, so Engel. Die Stiftung gibt es mittlerweile knapp 16 Jahre, sie setzt das Geld für über 3000 Kinder in Afrika und Südamerika, speziell Ecuador ein, wohin Engel auch verwandtschaftliche Beziehungen habe.
