Beim Nord-Kreisoberligisten, der in der abgelaufenen Saison erst im Finale der Relegation gegen den FSV Thalau den Aufstieg in die Gruppenliga verpasste, ist der HSV klarer Favorit. „Da machen wir uns nichts vor, der Qualitätsunterschied ist schon enorm, auch wenn meine Jungs gut drauf sind“, bleibt SGDK-Trainer Jürgen Pomnitz realistisch. Mit einem Einzug ins Viertelfinale rechnet in Dittlofrod also wohl keiner so richtig, dennoch freut sich der Coach auf den Pokalabend: „Das ist schon auch wieder ein kleines Highlight, den Hünfelder SV als Hessenligist in unserem kleinen Dorf zu empfangen.“
Die Marschroute gegen den „haushohen Favoriten“, wie Pomnitz betont, sei klar: „Wir wollen einigermaßen mithalten. Das heißt, defensiv auf der Höhe und konzentriert bei der Sache sein – und dann das Ergebnis so niedrig wie möglich halten“, schmunzelt der Übungsleiter: „Es wird wichtig sein, nicht früh im Spiel schon einige Gegentore zu bekommen. Wir halten im Rahmen unserer Möglichkeiten dagegen und dann schauen wir, was möglich ist.“
Personell kann Pomnitz immerhin aus dem Vollen schöpfen, zumindest so gut wie: „Natürlich sind noch ein paar Spieler unterwegs, aber der Hauptkader ist da. Constantin Pabst war angeschlagen, wird aber spielen können. Und auch Jonas Strube ist aus dem Urlaub zurück und wird mit von der Partie sein“, berichtet der SGDK-Trainer. Der Sieger der Partie trifft dann im Viertelfinale auf die SG Haselbach oder den SV Wölf.
Kreispokal Lauterbach/Hünfeld – Erste Runde
Mittwoch
19.30 Uhr
Michelsrombach/Rudolphshan – Lauterbach (in Michelsrombach)
Kreispokal Lauterbach/Hünfeld – Zweite Runde
Dienstag
19.30 Uhr
Dittlofrod/Körnbach – Hünfelder SV
