Der SVS hatte eine Möglichkeit, dazwischen zu grätschen: Beim Stand von 0:2 vergab Schweben allerdings einen Elfmeter, danach war Johannesberg schon der gefühlte Sieger. „Schweben hat das 15, 20 Minuten echt gut gemacht, obwohl wir früh geführt haben“, musste auch Gäste-Trainer Meik Voll anerkennen, der dann aber eine dominante SGJ sah: „Über das gesamte Spiel war die Überlegenheit einfach da. Wir sind weitergekommen, die Null steht. Das war wichtig. Und für beide das Wichtigste: Es hat sich niemand verletzt“.
Leon Butsch war wieder einmal in Torlaune, gegen Ende konnte dann auch noch Joker Sardi Bardhushi dem Spiel seinen Stempel aufdrücken. Auf die Johannesberger wartet nun im Achtelfinale der SV Mittelkalbach.
Schweben: Kultermann; Seeber, Adam, Baier, Auth, Henkel, Huppmann, Stey, Heil, Herbert, Maffeo (Röhrig, Scherf, Noyan, Hofmann, Krebs).
Johannesberg: Ditzel; Kamdem, Fabinho, Schneider, Schmitt, Katusic, Bislimi, Wolf, Sammet, Sharif, Butsch (Post, N. Marquardt, Bardhushi, Schlotzhauer, Schenkel).
Tore: 0:1 Leon Butsch (6.), 0:2 Jan Henrik Wolf (18.), 0:3 Leon Butsch (40.), 0:4 Leon Butsch (55.), 0:5 Markus Schlotzhauer (62.), 0:6 Fabinho (71.), 0:7 Sardi Bardhushi (76.), 0:8 Sardi Bardhushi (85.)
Zuschauer: 100
Verschossener Foulelfmeter: Marvin Stey (Schweben 24.) – an den Pfosten
