Wenn der Investitionsbooster ausgelaufen ist, soll ab 2028 schrittweise die Körperschaftsteuer sinken – und zwar von derzeit 15 Prozent auf zehn Prozent im Jahr 2032. Auch Personengesellschaften können von diesen Steuersenkungen profitieren. Außerdem soll der Kauf eines reinen Elektroautos für Unternehmen steuerlich attraktiver werden. Wehner ergänzt: „Dieses Paket senkt endlich die Gesamtsteuerbelastung für Unternehmen. Für Betriebe heißt das: Weniger Steuerlast, dafür mehr Anreize, Gewinne in Wachstum und Innovation zu investieren – gerade in Zeiten des Umbruchs ein wichtiges Zeichen.“
„Wichtig zu betonen ist, dass die Bundesregierung damit einem zentralen Wahlversprechen nachkommt – der steuerlichen Entlastung des Mittelstands. Leider wurde dieser Erfolg in der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen, da die Diskussion um die Richterwahl am Bundesverfassungsgericht die mediale Aufmerksamkeit fast vollständig gebunden hat“, so Wehner weiter: „Dabei ist klar: Der Mittelstand braucht genau diese Reformen – und er verdient auch die politische Aufmerksamkeit dafür.“
Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) ist mit rund 25.000 Mitgliedern der größte parteipolitische Wirtschaftsverband in Deutschland. Die MIT setzt sich für die Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft und für mehr wirtschaftliche Vernunft in der Politik ein.
