Das Training fand am vergangenen Samstag unter weniger idealen Wetterbedingungen statt. Dennoch konnte Nick Hopp seine Rundenzeiten in jedem Turn verbessern. Am nächsten Tag standen nach den zwei Trainingsläufen die Qualifikationsläufe auf dem Programm. Im ersten Lauf erreichte er den sechsten Platz, während er im zweiten Lauf ohne Zeitverbesserung auf den achten Platz zurückfiel. Dadurch positionierte er sich für das Rennen auf Startplatz acht.
Zu Rennbeginn hatten sich die Temperaturen auf 29 Grad erhöht. Im ersten Lauf schaffte es Hopp, sich bis auf den fünften Platz vorzukämpfen. In einem spannenden Duell mit Lukas Mayer aus Neubeuern lieferte er sich über sieben Runden ein enges Rennen. Im achten Umlauf fand Mayer schließlich einen Weg, am Osthessen vorbeizuziehen, und Hopp wurde als Sechster abgewunken. „Trotz meiner gesundheitlichen Beeinträchtigung war ich mit diesem Ergebnis zufrieden“, sagte er.
Im zweiten Lauf erlangte er erneut den fünften Platz beim Start und konnte diese Position bis ins Ziel halten, obwohl Tiago Dohndt direkt hinter ihm war. In den letzten Runden spürte Hopp den Druck, blieb aber konzentriert und ließ keinen Fehler zu. „Es war ein intensives Rennen, und ich war stolz darauf, die Herausforderung gemeistert zu haben“.
Nach dem Rennen analysierte er seine Leistung und erkannte, „dass ich trotz der Schwierigkeiten in der Lage war, mich positiv weiterzuentwickeln. Die gesamte Veranstaltung war eine wertvolle Erfahrung, die mich motivierte, weiterhin an meinen Fähigkeiten zu arbeiten und mich auf die kommenden Rennen vorzubereiten“.
Bereits am nächsten Wochenende geht es an den Templiner Ring was auch wieder zur Wertung MiniGP Germany gehört. „Wir danken dem ADAC-Hessen-Thüringen, ADAC Motorsport, den Seriensponsoren Motul, Nolan, Allianz und unseren Unterstützern AES systems, GH-Werbetechnik, Rhön Wörk, Rhön Travel, Fröhlich & Röbig Elektrotechnik, Bauernladen-Richter, Heizungstechnik Simon, Powerface Holzknieschleifer,, Zweirad Can, Fuldaer AC, MSC-Winkelmesser Frankfurt und allen privat Personen“, so der Rennfahrer.
