Wie gehabt wurden die insgesamt 32 Kreispokalsieger nach geografischen Gesichtspunkten in acht Vierergruppen unterteilt, um vor allem den unterklassigen Mannschaften eine lange Anreise und somit die Spieltagsorganisation erleichtern zu können. So waren beispielsweise Steinbach, Neuhof und Niederaula/Kerspenhausen in einer Losgruppe, gemeinsam mit der Spvgg. Leusel. Bad Soden hingegen hätte in Losgruppe fünf auch auf Hessenligist Friedberg treffen können, Losfee Claus Menke vom hessischen Fußballverband zog jedoch die Sportfreunde Bad Homburg als Gegner für die Sprudelkicker. Die höherklassigen Mannschaften, beispielsweise Regionalligist SG Barockstadt Fulda-Lehnerz oder Drittligist Wehen Wiesbaden, steigen erst in Runde drei in den Wettbewerb ein. Die Erstrundenpartien sollen alle noch im Juli über die Bühne gehen, Anfang August werden dann die Zweitrundenspiele ausgelost.
Die Erstrundenpartien in der Übersicht:
Domstadt Fritzlar – KSV Baunatal
FSV Dörnberg – Adler Weidenhausen
FV Breidenbach – Ederbergland
TSV Korbach – Eintr. Stadtallendorf
Spvgg. Leusel – SV Neuhof
Niederaula/Kerspenhausen – SV Steinbach
TuS Dietkirchen – Tuba Pohlheim
Seelbach/Scheld – Waldgirmes
FSG Ober-Schmitten-Eichelsdorf – TG Friedberg
Bad Soden – DJK Bad Homburg
Bierstadt – Groß-Gerau
Orlen – Eddersheim
FCA Darmstadt – Unterflockenbach
Ober Roden – Hummetroth
SG Seckbach – Sportfreunde Seligenstadt
SC Hanau – Bayern Alzenau
