Ein gut gefüllter Saal, dekoriert mit Slogans und Botschaften zur im März 2026 anstehenden Kommunalwahl in Hessen, lud zum basisdemokratischen Meinungsaustausch ein. Die hessische Freie Wähler Landesarbeitsgemeinschaft Landwirtschaft & Forst, deren Vorsitzender Wilhelm Hartmann seit Gründung verkörpert, stellte ihre Themen an einem Infostand vor und bot einige Leckereien aus hessischer Produktion an. Grußworte von Freie Wähler Landrätin des Werra-Meissner-Kreises Nicole Rathgeber und Bürgermeister Andre Stenda, Bürgermeister der Gemeinde Hohenroda rundeten das Programm ab.
Engin Eroglu aus Schwalmstadt wurde als Vorsitzender der Freie Wähler Hessen mehrheitlich bestätigt. Er gilt als wichtiges politisches Bindeglied zwischen Hessen und der Europäischen Union, deren Mitglied des dortigen Parlamentes Eroglu mit bedeutenden Aufgaben ist. Als stellvertretende Landesvorsitzende wurden Laura Schulz aus Obertshausen sowie Andre Wittmann aus Schauenburg in ihre Positionen wiedergewählt. Ebenso durften sich Eric Pärisch aus Frankfurt als Landesschatzmeister, Björn Feuerbach aus Pohlheim und Christin Jost aus Weilrod als Beisitzer auf weitere zwei Jahre Amtszeit freuen. Frau Jost übernimmt als designierte Generalsekretärin zudem Verantwortung. Stella Streit aus Frankfurt füllt nun eine wichtige Position als Jugendpolitische Sprecherin aus. Wilhelm Hartmann aus Fulda gewann die Wahl zum Beisitzer im hessischen Landesvorstand gegen drei Mitbewerber klar.
„Wieder einen Meilenstein in meiner bisher erst zweijährigen Parteizugehörigkeit erreicht,“ freute er sich, „nun kann ich in einem sehr engagierten Team meine Energie in die Parteiarbeit noch stärker mit einbringen. Zur Bundestagswahl 2025 lernte ich als hessischer Spitzenkandidat bereits alle wohlwollend kennen, jetzt wird gemeinsam die Kommunalwahl 2026 intensiv vorbereitet.“
„In Osthessen werden Freie Wähler Stadt- und Kreisvereinigung Fulda, deren Vorsitz jeweils Wilhelm Hartmann verantwortet, zukünftig im Fuldaer Stadtparlament sowie im Kreistag des Landkreises Fulda aktiv Kommunalpolitik gestalten.“ so erläutert Alexander Isaak, stellvertretender Vorsitzender der Freie Wähler Stadtvereinigung Fulda das Ziel für 2026.
Hartmann wurde anschließend sogar auf Platz eins als Delegierter zum Bundesdelegiertenparteitag sowie zum Länderrat gewählt. Freie Wähler Bundesvorsitzender Hubert Aiwanger sendete ihm seine Glückwünsche digital.
