Nach ersten Erkenntnissen fuhr die 56-jährige Fahrzeugführerin eines Suzuki an der Anschlussstelle Eisenach-West in Richtung Frankfurt auf die Autobahn auf. Hier verlor sie die Kontrolle über ihr Fahrzeug, geriet ins Schleudern und kollidierte mit der linken Betongleitwand. Der 25-jährige Fahrer eines Skoda konnte nicht ausweichen und fuhr auf das Fahrzeug der Suzukifahrerin. Durch den Aufprall wurde diese aus dem Fahrzeug geschleudert und verstarb auf Grund der schweren Verletzungen noch an der Unfallstelle. Diese erstreckte sich über beide Fahrstreifen, so dass die Richtungsfahrbahn Dresden voll gesperrt werden musste. Innerhalb kürzester Zeit kam es zu enormen Stauerscheinungen.
Neben der Autobahnpolizei Thüringen waren noch weitere Kräfte der Landespolizei, ein Polizeihubschrauber, der Feuerwehr und des Rettungsdienstes im Einsatz. Weiterhin wurde ein Unfallgutachter hinzugezogen. Im Rückstau ereignete sich ein weiterer Verkehrsunfall mit Sachschaden.
