Die ersten beiden Saisonspiele verliefen für die Fuldaer im vergangenen Jahr noch. Mit zwei Niederlagen starteten sie denkbar ungünstig in die neue Spielzeit. „Ich hoffe, dass wir daraus gelernt haben“, so Horvath, der aber guter Dinge sein kann: Am vergangenen Samstag fuhren die Fuldaer gegen Friedberg in der zweiten Liga mit einem 11:8 den ersten Sieg ein und tankten viel Selbstvertrauen für die erste Pokalrunde.
Horvath möchte die Euphorie nun mit nach Ludwigsburg nehmen. „Wir wollen an die Leistungen anknüpfen, gewinnen und den Weg im Pokal weiter gehen“, beschwört er sein Team. Das dies gegen Bietigheim, die selbst in der Oberliga Baden-Württemberg beheimatet sind, alles andere als einfach werden wird, ist sich der Coach durchaus bewusst. Der SVB spielt eine Liga unter den Wasserfreunden, dennoch unterschätzt Horvath die Gastgeber kein bisschen. „Wir haben zeigt, dass wir wirklich gut, aber auch wirklich schlecht spielen können“, sagt der Coach. „Wir müssen zeigen, dass wir die bessere Mannschaft sind“, fügt Horvath an. Personell sieht es bei den Wasserfreunden gut aus. Der Coach kann auf einen vollen Kader von 20 Spielern zurückgreifen. Dabei habe Horvath geplant den, einen oder anderen Nachwuchsspieler mit nach Süden nehmen. „Ich will auf jeden Fall ein oder zwei U16 Spieler mitnehmen“.
