Das närrische Treiben wurde natürlich mit dem obligatorischen Einmarsch des Prinzenpaares mit dem Prinzenmariechen Anastasia und dem kompletten Hofstaat eröffnet. Es war Zeit für jede Menge tänzerisches Können und noch mehr gute Laune. Immerhin hat die Scheppenbachtaler Fastnachtsgesellschaft selbst sieben Tanzgruppen, die alle zur Begeisterung des Publikums auftraten und tosenden Beifall erhielten.
Am Freitag waren als Gäste das Fuldaer Südend, der Carneval Club Böckels, die Karnevalsgesellschaft Gersfeld, der Rommerzer Carnevals Verein und die Hünfelder Karnevalsgesellschaft gekommen – und alle hatten mindestens einen Auftritt. Für Prinz Björn gab es dann noch eine besondere Überraschung. Bei seinem Arbeitgeber, der Bundespolizei, scheint es auch sehr närrisch zuzugehen. Und so kamen Kollegen mit einer Tanzgarde aus Wallroth und einem ehemaligen Prinzenpaar aus Mittelkalbach - nach eigener Aussage dem „Jahrhundertpaar“.
Und weil es schön ist, ging es nach dem Beginn am Freitag gleich am nächsten Tag wieder weiter mit einem zweiten Teil. Für den zweiten Abend hatten sich sich die Hilderser Fastnachtsgesellschft, die HoBiFa und die Löschenroder Schoppegarde angekündigt. Die eigenen Tanzgruppen aus dem Scheppenbachtal traten ebenso wieder auf wie die Showtanzgruppe „Unlimited“.
