Das Duell mit Dresden markiert das vierte und letzte Aufeinandertreffen der beiden Teams in der laufenden Hauptrunde der Regionalliga Ost. Die bisherigen Partien waren ein Wechselbad der Gefühle: Während die Luchse das erste Spiel in Dresden mit einem Last-Minute-Tor für sich entscheiden konnten, folgten in den Rückspielen zwei deutliche Ergebnisse (9:2 und 3:9) – allerdings täuschen diese Ergebnisse über den tatsächlichen Spielverlauf hinweg. Besonders beim letzten Heimspiel zeigten die Eislöwen, dass sie ein junges und kämpferisches Team sind, das bis zum Schluss um jede Scheibe kämpft.
Für die Luchse wird es wichtig sein, diesem Kampfgeist mit ebenso viel Leidenschaft und Teamgeist entgegenzutreten, um den ersten Sieg im neuen Jahr einzufahren. Trainer Dieter Reiss kann dabei auf eine fast vollständige Mannschaft zurückgreifen. Lediglich der langzeitverletzte Maximilian Droick fehlt weiterhin, und Paul Kranz muss eine Strafe aus dem letzten Spiel gegen FASS Berlin absitzen. Alle anderen Spieler haben sich im Abschlusstraining am Donnerstag fit gemeldet und brennen auf den Jahresauftakt. Die Voraussetzungen für einen packenden Eishockeyabend könnten kaum besser sein. Die Luchse hoffen auf viele Fans in der Halle.
