So werden zum Beispiel mehr mobile und stationäre Zufahrtssperren eingerichtet, die Anzahl der Leitgitter für die Zuschauer erhöht und kritische Stellen persönlich begutachtet, um entsprechende Maßnahmen zu ergreifen, erläutert Weißenberger. „Wir haben das Sicherheitskonzept angesichts der vergangenen Ereignisse nochmal deutlich verschärft“, betont er, ergänzt aber: „Eine 100 prozentige Sicherheit gibt es natürlich nicht, aber wir tun das, was möglich ist.“ Dennoch sei es enorm, wie viele Sicherheitskräfte von Polizei, Feuerwehr und DRK vor Ort seien, lobt er: „Über 100 Polizeikräfte werden im Einsatz sein.“
Innerhalb der FKG seien alle optimistisch versichert der Präsident weiter: „Die Leute gehen da alle mit. Ich selbst bin als Veranstalter natürlich etwas angespannt, aber das ist man ja immer.“ Das liege aber eher an der Sorge um den allgemeinen Ablauf des großen Events, als an einer möglichen Terrorgefahr, fügt er an: „Solange da nichts größeres passiert, bin ich schon zufrieden.“ Abschließend betont er: „Wir appellieren auch an unsere Gäste, dass wir uns das Feiern nicht nehmen lassen.“
Sicherheit bei Karnevalsveranstaltung – Poseck trifft Verbandsvertreter
Neues Romo-Sicherheitskonzept vorgestellt - Randstaatenstammtisch
