Und mit der Technikumstellung von Kugel auf Diskus hatte Edda Bischof vom Hünfelder SV dann schon etwas zu kämpfen. Gegenüber dem Diskuswettkampf in Selters/Taunus kurz vor Weihnachten waren es rund vier Meter weniger. Der weiteste Wurf landete bei 30,08 Meter. Aber Übung macht bekanntlich den Meister. Und die vom Landeskadertrainier für die Kaderathleten initiierte Wurfserie ist nicht von Pappe, fordert die Athleten dann doch schon. Kommenden Sonntag ist wieder Selters/Taunus dran, dann Frankenberg und dann Darmstadt. So wird Bischof, wie andere Athleten des HSV, wenn sie es leistungssportorientiert wollen, entsprechend gefordert und gefördert und kommen über die Grenzen des HLV-Kreises Fulda-Hünfeld hinaus entsprechend herum.
