In der „Heimat“ waren die Räumlichkeiten am Abend gut gefüllt. Zahlreiche Mitglieder und Interessierte waren zusammengekommen, um sich zu unterhalten, neue Kontakte zu knüpfen oder etwas über das Jahresprogramm zu erfahren. Kreissprecher Steuer berichtete von den ersten Terminen im Jahr. Am Donnerstag, den 6. Februar etwa werde es an der Hochschule wieder ein „Speeddating“-Format geben, bei dem Studierende die Unternehmen in der Region kennenlernen können. Am Samstag, den 8. Februar folge ein gemeinsamer Besuch der Wirtschaftsjunioren bei der Fremdensitzung der FKG und am Mittwoch, den 12. Februar ein Vortrag mit Ausblick auf den Kapitalmarkt. Steuer erklärte, dass die Termine dazu genutzt werden könnten, um die Netzwerke zu erweitern. Der Kreissprecher erläuterte, dass durch den Austausch positive Entwicklungen angestoßen werden sollen. Trotz der angespannten wirtschaftlichen Lage gelte es, zuversichtlich zu bleiben: „Wir wollen nicht hektisch werden.“ Sein Motto „Chancen im Wandel“ sollte genau dies ausdrücken. Die Region Fulda zeichne sich durch eine hohe Resilienz und innovative Tatkraft aus, ergänzte er.
