„Eine solche Steuer ist nicht nur ein Gewinn für die Umwelt, sondern könnte auch Einnahmen für die Stadtreinigung, das Aufstellen zusätzlicher Mülleimer und die Abfallbeseitigung generieren“, erklärt Marie-Louise Puls, stellvertretende Fraktionsvorsitzende. Der Fraktionsvorsitzende Ernst Sporer ergänzt: „Die EU-Verpackungsverordnung schreibt Mehrweglösungen vor, doch die Umsetzung bleibt vielerorts aus. Eine kommunale Steuer könnte uns hier deutlich voranbringen.“ Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen wird bei der Stadt anfragen, ob ein solches Modell auch in Fulda denkbar ist.
