Lokales FD 04.01.2025

Besonderes Jahr – Rückblick von Manfred Helfrich

Fulda (pm) – Das Jahr 2024 war ein ganz besonderes – Manfred Helfrich blickt zurück und schaut nach vorne. Der 67-Jährige wohnt in Poppenhausen (Wasserkuppe) und ist Bürgermeister der Gemeinde.

Manfred Helfrich. Foto: Gemeinde

2024 – ein besonderes Jahr: Wie bewerten Sie das Jahr für sich persönlich und gesellschaftlich?

Die weltpolitische Lage ist so angespannt, wie seit langem nicht mehr. Seit Jahren befinden wir uns im Krisenmodus, der bis auf die untere Ebene durchschlägt.

Die Wirtschaft, die Verbraucher und die Menschen insgesamt sind sehr verunsichert, all das macht mir Sorgen.

Unsere kommunalpolitische Arbeit war im zu Ende gehenden Jahr neben den Pflichtaufgaben insbesondere geprägt vom Schutz (KRITIS) und der Sicherung (Trinkwasser) von bedeutenden Infrastruktureinrichtungen sowie der Umsetzung energetischer Maßnahmen (Wärmedämmung und Beleuchtung öffentlicher Gebäude, von PV-Anlagen).

Persönlich bin ich mit dem Jahr 2024 insgesamt zufrieden.

Was waren für Sie die gravierendsten Ereignisse in diesem Jahr?

Die glückliche Geburt unseres 5. Enkelkindes.

Die Abwägung und Entscheidung über die Erklärung, nach 24 Jahren im Amt des Bürgermeisters meiner Heimatgemeinde Poppenhausen (Wasserkuppe) in 2025 keine 5. Amtsperiode anzustreben.

Was wünschen Sie sich für das Jahr 2025?

Erfolgreiche Bemühungen um einen stabilen Frieden und damit eine Reduzierung der kriegerischen Auseinandersetzungen in Europa und in der Welt.

Ein klartes Ergebnis bei der Bundestagswahl, das eine stabile Regierungsbildung zulässt und Richtungsänderungen in der Wirtschaft, Gesellschaft und im Sozialen ermöglicht. – Dies getreu dem Motto:

Es kann nur das verteilt werden, was erwirtschaftet wurde und

Beim Fördern muss das Fordern wieder einen viel höheren Stellenwert einnehmen.

Persönlich wünsche ich meiner Familie und mir Gesundheit, alles andere kriegen wir dann irgendwie hin…