Fünf Wochen sind seit dem letzten Spiel in Frankfurt vergangen. Trotz der Feiertage blieben die Fuldaer während der Pause nicht untätig. „Wo wir trainieren konnten, haben wir etwas gemacht. Eine richtige Pause hatten wir gar nicht“, erklärt Horvath. Den Jahreswechsel gut überstanden ging es für den SCW bereits in der ersten Januarwoche wieder in den Trainingsbetrieb. Nach den ersten beiden Spieltagen stehen die Wasserfreunde mit null Zählern auf dem letzten Tabellenplatz. Dabei zeigten sie zuletzt gegen Frankfurt trotz einer 10:12-Pleite eine gute Leistung – zumindest in den ersten beiden Vierteln. Am Ende reichten die Kräfte nicht und die Fuldaer traten mit der zweiten Niederlage in Folge die Heimreise an. Gegen Friedberg soll es nun besser laufen, auch wenn dies keine einfache Aufgabe werden wird. „Sie können gut spielen, aber auch schlecht. Genauso wie wir“, so Horvath. Anders als in Frankfurt müssen die Barockstädter über die gesamte Spielzeit am Ball bleiben. „Wir müssen unser Spiel machen und in allen vier Viertel da sein“, so der Coach. Personell sehe es gut aus. Alle Spieler seien einsatzbereit.
