Lena Dürr, Fabiana Dorigo, Fabian Gratz und Linus Straßer mussten sich im Viertelfinale gegen die Schweiz geschlagen geben. Beim 2:2-Endstand entschied die Zeit zugunsten der Eidgenossen. Öllig überraschend holte Italien in der Besetzung Giorgia Collomb, Filippo Della Vite, Lara Della Mea und Alex Vinatzer den Titel, im Finale setzte sich das Quartett mit 2:2 und der besseren Zeit gegen die Schweiz durch. Den dritten Rang sicherte sich Schweden vor den USA.
