Frauke Goldbach von der Fuldaer Lokalgruppe von „Seebrücke“, einem Verein, der „mit Demonstrationen und Protestaktionen auf dem Land und in der Stadt für eine solidarische und menschenrechtsbasierte Migrationspolitik“ streitet, sagte dazu als eine der Organisatorinnen: „Wir sind heute hier, weil die AfD da ist, um zu demonstrieren. Weil wir es nicht einsehen, dass hier Faschisten ihr Werk tun können.“
Vor dem Johannesberger Bürgerhaus, in dem die Fuldaer AfD ihren Wahlkampf unter anderem mit dem hessischen Spitzenkandidaten Jan Nolte und der Europa-Abgeordneten Christine Anderson ab 19 Uhr abhält, haben sich protestierende Menschen versammelt, mit Plakaten und Botschaften; Trillerpfeifen und Fahnen. Auch die Polizei hat sich vor Ort positioniert und sprach von 270 Beteiligten. Zu Zwischenfällen oder Verkehrsbehinderungen kam es nicht.
