Einladungen zu öffentlichen Veranstaltungen, die zur persönlichen Vorstellung sowie Erläuterung seiner politischen Ziele beigetragen hätten, blieben im Wahlkreis aus. Damit wurde eine Chancengleichheit zu Mitbewerbern verwehrt, findet Hartmann.
„Ein kurzer, intensiver Wahlkampf erforderte viel Energie, Ideenreichtum und Kraft. Unzählige persönliche Gespräche mit politisch Interessierten auf kreativ gestalteten Wahlinfoständen gaben Aufschluss, wo bei jedem Einzelnen die Erwartung an zukünftig politisch Verantwortliche liegt. Im Wahlergebnis wurde klar auf Sicherheit gewählt, kleineren Parteien mutete man womöglich nicht die Durchsetzungskraft bundespolitisch zu.
Der persönliche Zuspruch an mich war spürbar, das belegt auch der Stimmenzuwachs im Vergleich zur Bundestagswahl 2021. Erschreckend ist die Stärkung der politischen Ränder, egal ob links oder rechts. Darunter litt die bürgerliche Mitte, für die Freie Wähler als liberal-konservative Grundeinstufung einstehen.“, so Hartmann.
FW-Stadt- und Kreisvereinigung Fulda bauen direkt mit ungebrochener Motivation auf dem Erreichten auf, um im März 2026 zur Kommunalwahl den Einzug auf Stadt- und Kreisebene mit großer Anzahl von Mandatsträgern zu erreichen.
