Die Stadt Hünfeld hat die Ausschreibung und Vergabe der Gerätschaften organisiert, wie Bürgermeister Benjamin Tschesnok mitteilt. Als größter Partner innerhalb des interkommunalen Zentrums entfallen von den 218 Pressluftatmungsgeräten 98 auf Hünfeld. Zuvor waren mit einem Kostenaufwand von rund 175.000 Euro einheitliche Lungenautomaten und Atemschutzmasken beschafft worden. Unter den Kommunen hatten sich die beteiligten Partner und örtlichen Feuerwehren auf einen einheitlichen Typ bei den Atemschutzgeräten verständigt, der sowohl die Sicherheit der Einsatzkräfte durch die neuere Technik von Überdruckgeräten verbessern und zum anderen einen Austausch in einem Gerätepool ermöglichen soll. Nach Einsätzen oder Übungen gebrauchte Ausrüstungen können in der zentralen Atemschutzwerkstatt in Hünfeld abgegeben und sofort wieder gleichartige, frisch befüllte und gewartete Geräte aufgenommen werden, damit die Einsatzsicherheit sofort wiederhergestellt ist.
