Volleyball 12.02.2025

Landesliga Nord – Hünfelder Heimspieltag mit kleinen Makeln

Hünfeld (pf) – Beim letzten Heimauftritt in dieser Saison haben die Volleyball-Männer des Hünfelder SV einen Sieg und eine Niederlage verbucht: Am Doppelspieltag am Samstag gab es ein 3:2 gegen die Main-Kinzig-Volleys sowie ein 1:3 gegen den VfL Marburg in der Landesliga Nord.

HSV-Coach Uli Bönsch. Foto: Christine Görlich

„Das war ein ganz ordentlicher Spieltag“, befand Hünfelds Spielertrainer Uli Bönsch. Wenngleich mit der einen oder anderen Unkonzentriertheit: „Das erste Spiel müssen wir eigentlich 3:0 gewinnen“, blickt der Coach zurück: Gegen die SG Main-Kinzig Volleys gwann der HSV mit 3:2 (25:21, 25:27, 25:10, 21:25, 15:5) und gab es fast noch aus der Hand: Nach dem gewonnen ersten Satz führte Hünfeld im zweiten schon mit 24:19 und schenkte den Durchgang noch her. Der dritte war wieder ganz deutlich, ehe auch im vierten Satz Chancen liegengelassen wurden. „Der Punktverlust ist schade. Aber es war dadurch kein schlechter Spieltag“, so Bönsch.

Im zweiten Duell des Tages gab es eine 1:3 (23:25, 21:25, 25:23, 14:25)-Niederlage gegen den VfL Marburg – ebenfalls kein Beinbruch, aber erneut ein paar Fehler. „Da hatten wir auch viele gute Phasen, aber dann leider ein paar Einbrüche, die uns Punkte gekostet haben. Sonst hätten wir da auch was mitnehmen können“. Bönsch gab in den Heimspielen auch dem einen oder anderen jüngeren Akteur wieder Einsatzzeiten, auch schon mit Blick auf die neue Saison.

In der Tabelle steht der HSV auf Platz vier, zum zweiten Rang sind es nur zwei Punkte, wenngleich Marburg dort noch ein Spiel mehr vor der Brust hat. „Es wird sich nicht mehr viel nach oben oder nach unten tun“, sagt der Trainer, der aber nicht unzufrieden ist. Zwei Auswärtsspiele verbleiben für den HSV jetzt noch in dieser Saison: Am 23. Februar bei Schlusslicht Biedenkopf II und am 15. März bei Tabellenführer SG Rodheim II und Uli Bönschs Bekannten.

Hünfelder SV: Uli Bönsch, Max Bönsch, Tom Diemer, Jan Rohrbach, David Zukauskas, Daniel Wehner, Till Jäger, Ekin Metin, Peter Krautwurst, Christian Lochner, Anton Hurbik, Alexander Ilin, Tilian Kugler.