Auf dem Kunstrasenplatz am Noppen war es von Anfang an eine einseitige Partie. „Wir sind das solide angegangen und haben das Spiel dann auch relativ schnell entscheiden können“, sagte Pilgerzells Trainer Dominic Becker, für den die Partie eine willkommene Möglichkeit war, sich die Mannschaft weiter einspielen zu lassen. „Wir haben uns gut bewegt, konnten ordentlich Spielzeit verteilen und ordentlich testen.“ Während die Restrunde für den Hessenligisten bereits am vergangenen Wochenende gestartet war, sind die Bachrainerinnen noch nicht lange in der Vorbereitung, für sie geht es in der Liga erst Ende März weiter. „Gerade zum Ende hat man gemerkt, dass sie konditionell und athletisch auf einem ganz anderen Niveau sind“, sagte Bachrains Trainer Justin Klenner, der die Partie vor allem als Laufeinheit sah. Seinen Spielerinnen sprach er ein großes Lob aus: „Das Ergebnis ist zwar ziemlich hoch ausgefallen, aber sie haben sich nicht hängen lassen und immer weiter gekämpft.“
Bachrain: Baumann; Lug, Reisinger, Zaczyk, Bornscheuer, Leinweber, Adam, Riemann, Clamor, Höhn – Wiegand.
Pilgerzell: Hohmann; Boesch, Keßler, Groß, Leonangeli, Happ, Steinert, Lüdtke, Schlott, Krug, Wilde – Bühner, Damis, Worch.
Zuschauer: 15.
