In Gruppen eingeteilt durchliefen die Kinder drei Stationen. Bei der ersten Station zeigte das Unternehmen in einem Kurzfilm, wie mehrere Roboter gemeinsam in einer Fertigungsstraße ein Auto produzieren und welche Aufgabe FFT dabei übernimmt. „Von der Blechrolle bis zum fertigen Auto konnten die Kinder sehen, wie ein Auto entsteht“, erklärte FFT-Marketingteamleiter und Maschinenbauingenieur Johannes Strott.
An einer anderen Station wurden den Teilnehmern die Einzelteile eines Industrieroboters nähergebracht. Ihr erworbenen Wissen konnten sie direkt unter Beweis stellen und an einem Plakat spielerisch die Einzelteile eines Roboters benennen. „Wir wollen den Kindern zeigen, dass Roboter ohne Menschen nur Gegenstände sind, die herumstehen“, sagte Strott. Viele Kinder würden sich ein Roboter wie ein Mensch mit Augen und einem Lächeln vorstellen. „Wir versuchen ihnen zu zeigen, dass sie wie ein Arm sind, mit vielen Achsen, ähnlich wie ein Mensch“, erklärte Strott.
An der letzten Station lernten die Teilnehmer die Werkzeuge eines Roboters kennen und durften mit ihrem neuen Wissen den kleinen „Cobot“ steuern. Die Begeisterung war ihnen anzusehen. Als kleines Andenken konnten sie sich entweder ein kleines weißes Auto oder ein Kartenspiel aussuchen. „Die Kinder sind sehr fasziniert und aufmerksam gewesen“, freute sich Ingmar Süß, Geschäftsführer der Kinderakademie Fulda. Süß lobte FFT für die praktische Herangehensweise an das Thema. „Man konnte alles ausprobieren, selbst einen Roboter steuern und spielerlisch etwas lernen“.
