Das Pontifikalamt zum Jahresabschluss am 31. Dezember (Mittwoch) um 17 Uhr wird Bischof Dr. Michael Gerber zelebrieren, der Bischof wird auch predigen. Der feierliche Gottesdienst bietet Gelegenheit, das vergangene Jahr in Dankbarkeit vor Gott zu beschließen und mit Zuversicht auf das Kommende zu blicken. Musikalisch wird die Feier besonders gestaltet: Der Domchor, der JugendKathedralChor sowie ehemalige Sängerinnen und Sänger der Chöre am Fuldaer Dom wirken gemeinsam mit und verleihen dem Gottesdienst einen festlichen Rahmen. Die musikalische Gesamtleitung hat Domkapellmeister Franz-Peter Huber. An der Domorgel ist der neue Fuldaer Domorganist Max Deisenroth zu hören, an der Chororgel begleitet Ulrich Moormann.
Am Neujahrstag, Donnerstag, 1. Januar 2026, dem Hochfest der Gottesmutter Maria, wird um 10 Uhr im Fuldaer Dom der Neujahrsgottesdienst gefeiert. Prälat Christof Steinert steht der Eucharistiefeier vor und erteilt im Anschluss den traditionellen Neujahrssegen, mit dem das neue Jahr unter Gottes Schutz und Begleitung gestellt wird.
Öffentliche Gottesdienste nach Erkrankung
Bei Bischof Dr. Michael Gerber war Ende Juni 2025 eine Krebserkrankung diagnostiziert worden. Nach Operation, Chemotherapie und Reha schreitet der Genesungsprozess voran. Seit Weihnachten kann der Bischof öffentliche Gottesdienste schrittweise und mit Maß wieder wahrnehmen: In der Christmette am Heiligen Abend und am 1. Weihnachtsfeiertag hat er erstmals seit der Diagnose wieder im Fuldaer Dom festliche Gottesdienste gefeiert und gepredigt. Die Begegnungen im Dom und die Resonanz auf die Weihnachtsgottesdienste haben Bischof Gerber berührt und in der Entscheidung bestärkt, auch das Pontifikalamt zum Jahresabschluss am 31. Dezember um 17 Uhr im Fuldaer Dom zu feiern. Die Predigt aus der Christmette, in der der Bischof auch auf seine eigene Erkrankung und persönliche Erfahrungen aus dieser Zeit eingeht, ist als Audio-Aufnahme auf der Website des Bistums Fulda abrufbar: www.bistum-fulda.de
