Es war ein Spiel, in dem der gewinnen würde, der das erste Tor schießt. Ein Treffer fiel dann am Ende aber gar nicht mehr – überhaupt gab es nur eine Gelbe Karte in der Statistik, die Eiterfelds Steven Rakk kurz vor Schluss sah. Dies war allerdings in einer Phase, in der die SGEL zwei, drei Alleingänge von Willinger Spielern auf das Tor von Alexander von Butler überstanden hatte. Der SCW war am Ende dem Sieg etwas näher und verbuchte immerhin den ersten Punkt nach dem Aufstieg. Eiterfeld/Leimbach wiederum nutzte die spielerische Überlegenheit aus dem ersten Durchgang und die eine oder andere gute Möglichkeit nicht.
Die Einstandsfeier der SGEL stand am Samstagabend noch an – ganz das erhoffte Ergebnis gab es nicht. Ein Teil des Teams hatte dennoch die Nacht zu Sonntag schon verplant: Andreas Gabalier war angekündigt in Willingen, und der „Volks-Rock’n’Roller“ brachte die Steiermark ins Upland.
Willingen: Potcoava; Schilling, Pack, Müller, Albrecht, Vogel, Butz, Bott, Bäcker, Heine (81. Cramer), Michel (58. Winkler).
Eiterfeld/L.: von Butler; Preis, Kurz, Stumpf, Behr (82. Bornschier), Rakk, Winter, Schilling, Hildebrand (55. Petrich), Mertens (72. L. Köller), Yildiz.
Schiedsrichter: Fabian Bierau (Biedenkopf)
Tore: -
Zuschauer: 100
