Als die Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, konnten sie keine Personen im oder in der Nähe des Fahrzeuges feststellen. Aus diesem Grund wurden im Rahmen der sofort eingeleiteten Suchmaßnahmen auch der Hubschrauber der Polizei sowie die Drohnenstaffel der Feuerwehr zur Unterstützung hinzugezogen. „Das Auto haben wir zuerst untersucht, ob wir noch eine Gefahr haben durch austretende Betriebsstoffe, weiteres Abrutschen des Fahrzeuges oder eine entstehende Brandgefahr. Das alles konnten wir erst mal vorzeitig ausschließen“, so Simon Wohletz – stellvertretender Wehrführer der Feuerwehr Bimbach. Eine Streife der Polizei traf kurze Zeit später an einer Wohnanschrift in der Nähe zwei verletzte weibliche Personen an. Beide kamen zur weiteren medizinischen Versorgung in ein nahegelegenes Krankenhaus. Inwiefern diese mit dem Unfall in Verbindung stehen, ist derzeit noch unklar. Die Ermittlungen bezüglich des Fahrzeugführenden dauern an. Es entstand ein Sachschaden von rund 9000 Euro.
Am Einsatzort waren die Feuerwehr aus Großenlüder mit den Ortsteilen Großenlüder, Lütterz und Bimbach sowie die EUK-Erkundungsgruppe mit insgesamt 39 Kräften, der Rettungsdienst, Notarzt, Drohnenstaffel und DLRG.
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