Das Fahrzeug wurde von einer temporären Geschwindigkeitsmessanlage mit einer toleranzbereinigten Geschwindigkeit von 159 Stundenkilometern bei erlaubten 80 Stundenkilometern gemessen. Auf den Fahrzeugführer kommt neben einem Bußgeld von 700 Euro, zwei Punkte in Flensburg auch ein dreimonatiges Fahrverbot zu.
Die Bilanz der insgesamt dreistündigen Geschwindigkeitskontrolle ist beachtlich. Es wurden insgesamt 3343 Fahrzeuge gemessen. Neben dem Temposünder aus Niedersachen wurden insgesamt 165 weitere Verkehrsverstöße festgestellt. Davon waren 73 Fahrzeug bis zu 40 Stundenklometer und drei Fahrzeuge bis zu 60 Stundenkilometer zu schnell im Baustellenbereich unterwegs.
Zu schnelles Fahren bleibt eine der häufigsten und gefährlichsten Ursachen für Verkehrsunfälle. Verkehrsverstöße dieser Art stellen eine erhebliche Gefahr für alle Verkehrsteilnehmer sowie der Verkehrssicherheit dar und werden auch künftig für weitere Geschwindigkeitskontrollen Rechnung tragen.
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